Konzeptbeispiel für die Implementierung eines Trainingsraumes an einer Schule

Zu den ersten Schritten der Implementierung eines Trainingsraumkonzeptes zählt die Erstellung einer Konzeption. Diese kommuniziert schulintern und -extern die Grundlagen, Ziele und Methoden des neuen Angebots und gibt Auskunft über dessen Verankerung innerhalb von Schulkultur und Leitbild.

Der folgende Text ist ein Beispiel aus der Praxis, wie eine derartige Konzeption formuliert werden kann. Weiterlesen

Leitfaden für Trainingsraumgespräche

Störungen im Schulunterricht sind ein weiterverbreitetes Problem. Sie behindern Schülerinnen und Schüler an der erfolgreichen Teilhabe an Bildung und das Lehrpersonal an der adäquaten didaktischen Darbietung von Lehrinhalten. Die Trainingsraum-Methode ist eine wirkungsvolle Art, auf Unterrichtsstörungen einzugehen. Dabei handelt es sich weniger um ein Instrument der Sanktionierung und Disziplinierung, als vielmehr um ein personenzentriertes Gesprächsangebot, das dauerhafte Verhaltensänderungen ebenso anstrebt, wie ein verbessertes Schulklima.

Kernelement der Traingsraum-Methode ist der kooperative Dialog, der in seiner Orientierung an der personenzentrierten Gesprächsführung nach Carl Rogers einen wertvollen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung beisteuern kann.

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Gruppenleistung und Moderation – Verbesserung der Leistung von Arbeitsgruppen

Sind Arbeitsgruppen in der Lösung von Problemen Einzelpersonen wirklich überlegen? Oder sorgen Koordinations- und Motivationsverluste nicht sogar für eine substanzielle Verschlechterung kollektiver Wege der Lösungsfindung? Da Menschen als soziale Wesen im privaten und professionellen Bereich gerne in Gruppen arbeiten, nimmt die Moderation von Arbeitsgruppen einen hohen Stellenwert ein.

Bei dem Text handelt es sich um ein Skript, das ich im Rahmen einer Dozententätigkeit für eine Fortbildungseinrichtung verfasst habe.

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Rezension: The Catcher in the Rye ( J.D. Salinger )

Salingers Fänger im Roggen ist ein doppeltes Psychogramm: Das des Autors, eines zurückgezogen lebenden und leicht verschrobenen Menschen, der niemals für die Öffentlichkeit schreiben wollte. Und das seines Romanprotagonisten, der in seiner zarten Jugend auf dem Weg zum Erwachsensein scheitert, in eine psychische Ausnahmesitaution schlittert und schließlich scheitert.  Ein interessante Novelle über den verfehlten Bewältigungsversuch einer biografischen Entwicklungsaufgabe.

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Psychologie der Kommunikation, Teil 2: Weitere Kommunikationsmodelle (Transaktionale Analyse, Themenzentrierte Interaktion)

Aus dem Inhalt: Die Kommunikationsmodell von Schulz von Thun, Transaktionale Analyse nach Eric Berne, Themenzentrierte Interaktion nach Ruth Cohn, differentielle Psychologie der Kommunikation: Kommunikationsstile nach Schulz von Thun, Kontakt und Distanz. Dieser Text entstand als Skript im Rahmen einer Dozententätigkeit für eine Einrichtung zur beruflichen Fortbildung und liegt als PDF-Datei vor.

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Die Psychologie der Kommunikation: Grundlagen

Gesellschaftliches Leben, menschliches Miteinander oder soziale Systeme können ohne Kommunikation nicht existieren. Mehr noch, sie konstituieren sich erst durch Kommunikationen. Hier einige hoffentlich hilfreiche Grundlagentexte zu diesem hochspannenden Thema.

Hierbei handelt es sich um ein Skript, das ich im Rahmen einer Dozententätigkeit für eine Fortbildungseinrichtung verfasst habe.

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Erfolgreiches Kommunizieren: Adressatenorientierte Kommunikation von Informationen

Aus dem Inhalt: Das Modell von Shannon & Weaver; das Modell von Schulz von Thun; Gesprächsvorbereitung: Selbstklärung; „Hören mit vier Ohren* und Ursachen für Empfangsfehler von Nachrichten; Feedback und Metakommunikation; Dialog und offene Kommunikation; adressatenorientierte Kommunikation; Komponenten einer erfolgreichen Gesprächsführung; Informationskaskaden.

Hierbei handelt es sich um ein Skript, das ich im Rahmen einer Dozententätigkeit für eine Fortbildungseinrichtung verfasst habe (PDF-Datei).

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Über den Rational-Choice Ansatz

Der RCA entstammt der erkenntnistheoretischen Tradition des methodologischen Individualismus, also der Rückführung sozialer Phänomene auf individuelles Handeln. Im methodologischen Individualismus wird nicht von überindividuell-kollektiven Phänomenen, sozio-kulturellen Strukturen etc. ausgegangen, sondern vom menschlichen Individuum und seinem Verhalten, durch das die übergeordneten Strukturebenen sozialer Gemeinwesen bestimmt werden.

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